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Sommerzeit in Vancouver

Die Sommerzeit beginnt hier in Kanada oder genauer gesagt hier bei uns in Vancouver, Kanada, am zweiten Sonntag im März und endet am ersten Sonntag im November. Im Jahr 2023 beginnt die Sommerzeit demnach am 12. März.

12. März 2023 bis 5. November 2023

Der Hauptzweck der Sommerzeit besteht bekanntlich darin, das natürliche Tageslicht besser zu nutzen. Deshalb werden die Uhren in den Sommermonaten um eine Stunde vorgestellt. Abends steht also mehr Tageslicht zur Verfügung, was zum einen den Energieverbrauch senkt, mehr Freizeitaktivitäten im Freien ermöglicht und, wenn man mal ganz ehrlich ist, die Lebensqualität allgemein schon etwas verbessert. Denn wer mag es schon, im Dunkeln auf die Arbeit zu gehen und im Dunkeln nach Hause zu kommen.

In diesem Beitrag habe ich mal ein paar Fakten zur Sommerzeit zusammengesammelt. Dabei geht es um die Geschichte der Sommerzeit und auch um die leidige Diskussion mit Pros und Kontras.



Geschichte der Sommerzeit

Das Konzept der Sommerzeit gibt es schon seit Jahrhunderten. Die vermeintlich frühesten Aufzeichnungen gehen auf Benjamin Franklin im späten 18 Jahrhundert zurück. Doch erst im 20. Jahrhundert wurde die Sommerzeit weit verbreitet und standardisiert.

1784 – Benjamin Franklin

Die Idee der Sommerzeit wurde angeblich erstmals im Jahr 1784 aufgebracht. Benjamin Franklin meinte, so könne man Kerzen sparen und das natürliche Tageslicht besser nutzen.

1784 schrieb er einen Leserbrief an das Journal of Paris, in dem er eine Änderung des Tagesablaufs vorschlug. Seine Idee: Menschen sollten durch früheres Aufstehen und Ausnutzen des morgendlichen Sonnenlichts Geld für Kerzen sparen und produktiver sein.

Er schlug zwar nicht direkt vor, die Uhr vorzustellen, aber einige Historiker sind der Meinung, dass sein satirischer Brief mit den Vorschlägen zur Motivierung von Langschläfern den Grundstein für das Konzept der Sommerzeit gelegt hat.

1895 – George Vernon Hudson

Der neuseeländische Entomologe George Vernon Hudson schlug 1895 ein System vor, bei dem die Uhren in den Sommermonaten um zwei Stunden vorgestellt wurden – etwas übertrieben, aber nun ja –, um das verfügbare Tageslicht besser zu nutzen.

Sein Interesse an der Sommerzeit gründete in seinem Hobby, dem Sammeln von Insekten. Das zwang ihn dazu, abends nach der Arbeit einen Großteil seiner Sammlung zu betreiben – so ein Nachtfalter ist ohne Licht schwer zu entdecken. Entsprechend war er frustriert darüber, dass es nach der Arbeit nicht genug Tageslicht gab, um seinem Hobby nachzugehen.

In einem Vortrag vor der Philosophengesellschaft im Jahr 1895 argumentierte Hudson daher, dass sein vorgeschlagenes System nicht nur für Insektensammler wie ihn selbst von Vorteil wäre. Auch Landwirte, Arbeiter im Freien und andere würden von den längeren Tageslichtstunden am Abend profitieren.

Die Idee wurde von einer Reihe von Mitgliedern der Gesellschaft belächelt, aber schließlich setzte T. K. Sidey, ein Parlamentarier, die Einführung einer einstündigen Sommerzeit durch, die 1927 erfolgreich getestet wurde.

1908 – Port Arthur

Hier in Kanada hatte im Jahr 1908 die Stadt Port Arthur in Ontario erstmals die Sommerzeit eingesetzt. Damals war die Sommerzeit noch nicht national eingeführt, das folgte erst 1918 als Kriegsmaßnahme – das wird nicht das letzte Mal sein, dass ihr das lest – zur Energieeinsparung während des Ersten Weltkriegs.

Port Arthur verabschiedete 1908 auf lokaler Ebene eine Verordnung zur Einführung der Sommerzeit. Die erforderliche Genehmigung der Bundesregierung fehlte jedoch. Die erste offizielle Anwendung der Sommerzeit hier in Kanada erfolgte somit 1918, als sie zum ersten Mal als nationale Maßnahme eingeführt wurde.



1916 – Deutschland

Die erste Sommerzeitregelung der Moderne gab es in Deutschland. Wen wundert es!? Während des Ersten Weltkriegs wurde sie eingeführt, um Energie bzw. Kohle zu sparen. Am 30. April 1916 wurden die Uhren in den Sommermonaten erstmals um eine Stunde vorgestellt, damit es abends länger hell war und weniger künstliche Beleuchtung benötigt wurde.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gaben viele Länder die Sommerzeit wieder auf. Aber Deutschland setzte sie in den 1920er- und 1930er-Jahren immer wieder ein. 1940 ordnete die nationalsozialistische Regierung die ganzjährige Sommerzeit an. Auch hier sollte so wieder die Produktivität während des Kriegs gesteigert werden.

Nach dem Krieg gab Deutschland die Sommerzeit zunächst wieder auf, führte sie jedoch 1980 während der Ölkrise wieder ein. Heute gilt in Deutschland die Sommerzeit vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober.

1966 – USA

In den USA wurde die Sommerzeit ebenfalls erstmals während des Ersten Weltkriegs eingeführt. Allerdings konnten Bundesstaaten und Städte selbst entscheiden, ob sie mitmachen wollten. So entstand ein Flickenteppich aus unterschiedlichen Zeitzonen und Sommerzeitplänen im ganzen Land. Für Reisende und Unternehmen war das sicher ein grosser Spaß.

Im Jahr 1966 wurde schließlich der Uniform Time Act verabschiedet. Mit ihm wurde ein System eingeführt, nach dem in den USA die Sommerzeit am letzten Sonntag im April um 2.00 Uhr morgens beginnt und am letzten Sonntag im Oktober um 2.00 Uhr endet. So konnten sich Bundesstaaten und Territorien von der Sommerzeit abwenden. Bedingung: Der gesamte Bundesstaat bzw. das gesamte Territorium musste mitziehen – einzelne Städte oder Regionen konnten die Sommerzeit nicht auf eigene Faust einführen.

2007 wurde die Sommerzeit um vier Wochen verlängert, indem das Enddatum auf den ersten Sonntag im November verschoben wurde.

Sommerzeit heute

Heute folgen über 70 Länder der Sommerzeit oder einem ähnlichen Zeitplan. Alle folgen dem gleichen Prinzip: Uhren werden im Frühjahr um eine Stunde vorgestellt und im Herbst um eine Stunde zurück. Allerdings gibt es in den verschiedenen Teilen der Welt Unterschiede in Bezug auf den Zeitpunkt und die Dauer der Sommerzeit, und nicht alle Länder befolgen die Sommerzeit überhaupt.

Beginn und Ende der Sommerzeit sind weltweit nicht gleich. Hier einige ungefähre Daten für den Beginn der Sommerzeit in einigen Ländern der Welt im Jahr 2023:

Zu den Ländern ohne Sommerzeit zählen: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, China, Georgien, Indien, Indonesien, Island, Japan, Kasachstan, Kirgisistan, Philippinen, Puerto Rico (Gebiet der Vereinigten Staaten), Russland, Turkmenistan, Usbekistan



Diskussion um Sommerzeit

Bei der Sommerzeit werden die Uhren in den Sommermonaten um eine Stunde vorgestellt. So wird das Tageslicht am Abend länger genutzt. In der Regel werden die Uhren im Frühjahr um eine Stunde vorgestellt (d. h. »Gartenmöbel vor das Haus«) und im Herbst um eine Stunde zurückgestellt (d. h. »Gartenmöbel nach hinten in den Schuppen«). Wieso man Gartenmöbel nicht in den Garten stellt und einfach da stehen lässt? Keine Ahnung!

Die Sommerzeit ist ein Thema, das von politischen Entscheidungsträgern, Forschern und der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird. Vor allem an Stammtischen fliegen da gern mal die Gläser. Die Auswirkungen der Sommerzeit auf den Energieverbrauch, die öffentliche Sicherheit und das persönliche Wohlbefinden werden von Experten aus den verschiedensten Bereichen untersucht und bewertet.

Die nachfolgenden Pro- und Kontra-Argumente sind jene, die man am häufigsten findet und reflektieren nicht meine eigene Meinung zum Thema. Wo immer möglich, habe ich versucht, die getroffenen Aussagen zu belegen.



Kontra Sommerzeit

Wie bei allen Dingen im Leben, ist nicht jeder ein Fan der Sommerzeit. Kritiker argumentieren, dass die Sommerzeit unter anderem den Schlafrhythmus störe. Auch soll sie die Produktivität verringern und das Unfallrisiko aufgrund von Schlafmangel erhöhen.

Schlafgewohnheiten und Verletzungen

Die Zeitumstellung kann den Schlafrhythmus der Menschen stören. Insbesondere in den Tagen nach der Umstellung. Dies kann eine Reihe negativer Auswirkungen auf die Gesundheit haben, darunter erhöhte Müdigkeit, geringere Produktivität und ein höheres Unfallrisiko.

Ich frage mich, wie Menschen, die im Schichtbetrieb arbeiten und regelmäßig zwischen Früh- und Spätschicht wechseln, mit diesem Argument umgehen.

Negative Auswirkungen auf die Landwirtschaft

Landwirte lehnen die Sommerzeit oft ab, weil dadurch ihre Zeitpläne und Routinen gestört werden. Kühe haben offenkundig Probleme, sich an neue Melkzeiten zu gewöhnen, was die Milchproduktion beeinträchtigt. Warum sich die Kühe umstellen müssen und nicht die Menschen?

Außerdem reagieren auch einige Pflanzen empfindlich auf die veränderten Tageszeiten und wachsen während der Sommerzeit möglicherweise nicht so gut.



Erhöhter Energiebedarf

Die Sommerzeit war ursprünglich dazu gedacht, Energie zu sparen. Siehe oben die Ausführungen zur Herkunft. Kritiker argumentieren nun, dass sich in einigen Fällen der Energieverbrauch aber während der Sommerzeit sogar erhöhen kann. So kann beispielsweise der Verbrauch von Klimaanlagen während der zusätzlichen Tageslichtstunden am Abend ansteigen. Einsparungen durch den geringeren Beleuchtungsbedarf hebe dies wieder auf.

Wirtschaftliche Beeinträchtigung

Die Zeitumstellung kann Geschäftspläne und -abläufe stören, insbesondere bei Unternehmen, die in mehreren Zeitzonen tätig sind. Dies kann zu Verwirrung, verpassten Terminen und anderen Störungen führen. Auch scheinen Investoren und Aktienkurse darauf zu reagieren.

Fehlende Belege für die Vorteile

Trotz der Argumente, die für die Sommerzeit sprechen, argumentieren einige Kritiker, dass es kaum Beweise für ihre Vorteile gibt. So haben beispielsweise Studien zu Energieeinsparungen und zur öffentlichen Sicherheit unterschiedliche Ergebnisse erbracht. Daher argumentieren einige, dass die Sommerzeit den Ärger und die Störungen, die sie verursacht, nicht wert ist.



Pro Sommerzeit

Es gibt mehrere Gründe, warum sich Länder für die Sommerzeit entscheiden. Einer der Hauptgründe ist, Energie zu sparen. Und mehr Licht führt zu mehr Sicht.

Energieeinsparung

Einer der Hauptgründe für die Sommerzeit ist die Einsparung von Energie. Durch die längere Nutzung von Tageslicht in den Abendstunden wird weniger Energie für die künstliche Beleuchtung benötigt. Das kann zu erheblichen Energieeinsparungen führen.

Mehr Freizeitaktivitäten

Länger Tageslicht am Abend bewegt die Menschen auch dazu, mehr Zeit im Freien zu verbringen. Sie haben mehr Zeit, um am Abend nach der Arbeit Freizeitaktivitäten wie Sport, Wandern oder Gartenarbeit nachzugehen.



Verbesserte öffentliche Sicherheit

Studien zufolge sinkt während der Sommerzeit die Zahl der Verkehrsunfälle und tödlichen Unfälle von Fußgängern. Insbesondere in den Abendstunden, wenn die Sicht schlecht bzw. eben genau nicht ist. Außerdem können mehr Tageslichtstunden die Kriminalität eindämmen und dafür sorgen, dass man sich in der Nachbarschaft sicherer fühlt.

Ankurbelung der Wirtschaft

Von der Sommerzeit profitieren Unternehmen, die sich auf Outdoor-Aktivitäten oder Tourismus spezialisieren. Beispielsweise können Restaurants, Freizeitparks und andere Attraktionen während der Sommerzeit mehr Umsatz verzeichnen.

Verbesserte geistige Gesundheit

Einige Studien deuten darauf hin, dass längere Tageslichtstunden am Abend sich positiv auf die psychische Gesundheit auswirken können. Symptome von Depressionen und Angstzuständen treten seltener auf und die allgemeine Stimmung verbessert sich.



Fazit

Die Meinungen zur Sommerzeit sind gemischt. Für jedes Argument lassen sich Studien finden, die es belegen oder widerlegen. Am Ende ist es eine ganz persönliche Sache, ob man damit klar kommt oder eben nicht.

Befürworter der Sommerzeit argumentieren, dass sie den Energieverbrauch senkt, Outdoor-Aktivitäten und Erholung fördert und die Wirtschaft durch höhere Verbraucherausgaben ankurbelt. Auf der anderen Seite argumentieren die Gegner, dass die Energieeinsparungen minimal sind, die Störung des natürlichen Schlafrhythmus negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann und die Zeitumstellung zu Verwirrung und Unannehmlichkeiten für Landwirtschaft, Unternehmen und Reisende führen kann.

Trotz der Kontroversen halten viele Länder an der Sommerzeit fest, oft mit unterschiedlichen Anfangs- und Enddaten. Letztlich ist die Entscheidung über die Einhaltung der Sommerzeit Sache jedes einzelnen Landes oder jeder Region und kann durch eine Vielzahl von Faktoren wie Energieverbrauch, wirtschaftliche Erwägungen und öffentliche Meinung beeinflusst werden.

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  • Schneeschuhlaufen auf Cypress Mountain

    Schneeschuhlaufen auf Cypress Mountain

    Cypress Mounatin

    Cypress Mountain ist das größte der drei Skigebiet an der North Shore und liegt in West Vancouver, British Columbia, Kanada. Es befindet sich im Cypress Provincial Park und bietet einige der besten Ski- und Snowboardmöglichkeiten in der Region.

    Das Skigebiet verfügt über insgesamt 53 Pisten, darunter 6 Anfängerpisten, die sich an Skifahrer und Snowboarder aller Niveaus richten. Darunter 6 Anfängerpisten, 31 Pisten für Fortgeschrittene und 16 Pisten für Profis. Darüber hinaus bietet Cypress Mountain mit 610 Metern den höchsten Höhenunterschied an Vancouvers North Shore.

    Neben Skifahren und Snowboarden bietet Cypress Mountain auch andere Winteraktivitäten wie Schneeschuhwandern, Rodeln und Skilanglauf. In den Sommermonaten ist der Berg zum Wandern und Mountainbiken geöffnet.

    Cypress Mountain erlangte internationale Aufmerksamkeit, als es als einer der Austragungsorte für die Olympischen Winterspiele 2010 diente und Veranstaltungen wie Freestyle-Skiing und Snowboarding ausrichtete. Das Skigebiet zieht aufgrund seiner atemberaubenden natürlichen Schönheit und des breiten Spektrums an Aktivitäten weiterhin Besucher aus aller Welt an.

    Gestern haben wir uns bei Einbruch der Dunkelheit auf den beleuchteten Schneeschuhpfad gewagt.



    »Lights to the Lodge«-Trail

    Der »Lights to the Lodge«-Trail im Cypress-Mountain-Skigebiet ist eine beliebte Winteraktivität, bei der man einen Weg zur Hollyburn Lodge hinaufwandern oder mit Schneeschuhen gehen kann, die etwa 2,6 km vom Parkplatz am Cypress Mountain entfernt liegt.

    Der Weg ist nach den Lichtern benannt, die während der Wintersaison entlang des Weges aufgehängt werden und Wanderern und Schneeschuhläufern eine magische Atmosphäre bieten. Die Lichter werden in der Regel am frühen Abend eingeschaltet und bieten einen schönen Blick auf den umliegenden Wald.

    Der »Lights to the Lodge«-Trail ist für Wanderer und Schneeschuhwanderer aller Schwierigkeitsgrade geeignet und bietet eine großartige Möglichkeit, die Schönheit des Cypress Mountain bei Nacht zu erleben. In der Hollyburn Lodge angekommen, kann man sich am Kamin aufwärmen, eine warme Mahlzeit oder ein Getränk genießen und die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge auf sich wirken lassen.

    Insgesamt ist der »Lights to the Lodge«-Wanderweg eine einzigartige und unterhaltsame Winteraktivität, die es wert ist, bei einem Besuch in Cypress Mountain erlebt zu werden.

    Betriebszeiten

    Der »Lights to the Lodge«-Trail ist von Dezember bis März geöffnet, sofern das Wetter es zulässt. Die Lichter werden in der Abenddämmerung eingeschaltet und bleiben bis zur Schließung der Lodge an.

    Schwierigkeitslevel

    Der Lights to the Lodge Trail ist eine mittelschwere Wanderung oder Schneeschuhwanderung, die für Wanderer und Schneeschuhwanderer aller Schwierigkeitsgrade geeignet ist. Der Weg hat eine leichte Steigung und ist in etwa 45 Minuten bis 1 Stunde zu bewältigen.

    Ausrüstung

    Wenn man keine eigenen Schneeschuhe hat, kann man sich diese in der Cypress Mountain Day Lodge ausleihen. Im Verleih sind Schneeschuhe, Stöcke und Stirnlampen enthalten.

    Geführte Touren

    Cypress Mountain bietet auch geführte Schneeschuhtouren an, die einen Führer, Schneeschuhe und eine heiße Schokolade in der Hollyburn Lodge beinhalten.

    Verpflegung

    Die Hollyburn Lodge bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Essen und Getränke. Das kleine Restaurant im Cafeteria-Stil verfügt zudem über einen gemütlichen Lounge-Bereich, in dem man sich aufwärmen kann. Auf der Speisekarte stehen unter anderem warme Suppen, Sandwiches und Backwaren sowie Bier, Wein und Heißgetränke.

    Veranstaltungsort

    Die Hollyburn Lodge ist ein beliebter Veranstaltungsort für Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und andere besondere Anlässe. Sie bietet Platz für bis zu 150 Gäste und verfügt über einen gemütlichen Kamin, eine rustikale Einrichtung und einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge.

    Skifahren auf Cypress Mountain

    Die beste Zeit zum Skifahren auf Cypress Mountain ist zwischen Dezember und März, wenn die Schneeverhältnisse am besten sind. Der genaue Zeitpunkt kann jedoch je nach Wetter und Schneefall in einem bestimmten Jahr variieren.

    Cypress Mountain verfügt über eine gute Beschneiungsanlage, so dass die Besucher auch bei geringem natürlichem Schneefall Skifahren und Snowboarden auf Kunstschnee genießen können. Für ein optimales Erlebnis ist es jedoch empfehlenswert, den Besuch während einer Periode mit hohem Schneefall zu planen.

    Neben den Schneeverhältnissen können auch andere Faktoren wie Menschenmassen, Preise und die Verfügbarkeit von Unterkünften einen Einfluss darauf haben, wann Sie den Cypress Mountain besuchen möchten. An Wochenenden und Feiertagen ist es in der Regel voller. Wenn Sie also ein ruhigeres Erlebnis suchen, sollten Sie einen Besuch an Wochentagen in Betracht ziehen.

    Insgesamt ist es eine gute Idee, die Wetter- und Schneeverhältnisse im Vorfeld Ihres geplanten Ausflugs nach Cypress Mountain zu prüfen, um sicherzustellen, dass Sie das bestmögliche Erlebnis haben.



    Terrain-Parks

    Cypress Mountain verfügt über zwei Terrain-Parks, den XL Park und den Panorama Park, die mit Rails, Jumps und Boxen für alle Könnerstufen etwas zu bieten haben.

    Nachtskifahren

    Cypress Mountain bietet von Dezember bis März freitags und samstags Nachtskilauf an. In diesen Nächten ist der Berg bis 22 Uhr geöffnet und bietet den Besuchern die Möglichkeit, im Scheinwerferlicht Ski oder Snowboard zu fahren.

    Unterricht und Verleih

    Cypress Mountain bietet Ski- und Snowboardkurse für alle Könnerstufen sowie einen Ausrüstungsverleih an. Es gibt auch eine Reihe von Unterrichtspaketen, darunter Privatunterricht, Gruppenunterricht und mehrwöchige Programme.

    Nachhaltigkeit

    Cypress Mountain setzt sich für nachhaltige Praktiken ein und hat eine Reihe von Umweltinitiativen eingeführt, darunter energieeffiziente Beleuchtung, Programme zur Abfallreduzierung und ein Programm zur Kompostierung organischer Abfälle.

    Warum Cypress Mountain?

    Cypress Mountain, Grouse Mountain und Mount Seymour sind allesamt beliebte Skigebiete in den North Shore Mountains von British Columbia, Kanada. Obwohl sie einige Gemeinsamkeiten aufweisen, gibt es einige Dinge, die Cypress Mountain im Vergleich zu den anderen beiden Skigebieten einzigartig machen:

    Das Gelände

    Cypress Mountain hat mit 610 Metern (2.010 Fuß) die größte Steigung an Vancouvers North Shore. Das macht es zu einem beliebten Ziel für fortgeschrittene Skifahrer und Snowboarder, die auf der Suche nach anspruchsvollem Terrain sind. Cypress Mountain bietet auch eine größere Vielfalt an Pisten, darunter mehr mittelschwere und fortgeschrittene Pisten im Vergleich zu Grouse und Seymour.

    Schneeverhältnisse

    Cypress Mountain erhält im Vergleich zu Grouse und Seymour durchschnittlich mehr Schnee, was es zu einem großartigen Ziel für Tiefschneefahrer macht. Darüber hinaus verfügt Cypress über eine gute Beschneiungsanlage, die dafür sorgt, dass die Besucher auch in Zeiten mit wenig natürlichem Schneefall Ski- und Snowboardfahren auf Kunstschnee genießen können.

    Einrichtungen

    Cypress Mountain verfügt über ein größeres Skigebiet als Grouse und Seymour und bietet mehr Restaurants, Cafés und Geschäfte. Das Skigebiet verfügt auch über einen größeren Parkplatz, was an stark frequentierten Tagen ein großer Vorteil sein kann.

    Nähe zu Vancouver

    Cypress Mountain ist das am nördlichsten liegende der drei Skigebiete, was die Anreise aus der Innenstadt von Vancouver etwas erschwert. Dennoch ist es mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen, und die landschaftlich reizvolle Fahrt auf der Cypress Bowl Road lohnt sich auf jeden Fall.



    Fazit

    Insgesamt sind zwar alle drei Skigebiete hervorragende Ziele für Wintersportler, aber Cypress Mountain ist aufgrund seines anspruchsvollen Geländes, der hervorragenden Schneeverhältnisse und der hervorragenden Einrichtungen für viele Besucher die beste Wahl.

    Cypress Mountain ist ein fantastisches Ziel für Wintersportler und bietet eine Reihe von Aktivitäten und Dienstleistungen für Besucher aller Niveaus. Mit seiner atemberaubenden Aussicht, dem anspruchsvollen Gelände und seinem Engagement für Nachhaltigkeit ist Cypress Mountain ein Muss für jeden, der die Schönheit der North Shore Mountains erleben möchte.

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  • Winterwonderland Vancouver

    Winterwonderland Vancouver

    In diesem Jahr hat Vancouver einige Wetterextreme erlebt. Verheerende Waldbrände im Sommer, katastrophale Regenfälle im Herbst und wilde Schneestürme im Winter. Letztere haben auch einen Zauber, den ich euch heute hier zeigen möchte.

    Mehr City Life gibt es hier:

  • Pemberton, B.C.

    Pemberton, B.C.

    Pemberton, B.C.

  • RiTiCoLo meets DaStWiBa

    RiTiCoLo meets DaStWiBa

    Plötzlich ist Ende August und wir bekommen Besuch. Hurra! Daniel und Stephan sind da. Nach einem Roadtrip durch die USA und den Rest von Kanada, lassen die beiden ihren Urlaub bei uns ausklingen.

    Roadtrip

    Stadturlaub oder Roadtrip war die Frage, die sich die beiden bei der Planung ihres Urlaubs gestellt haben. die Antwort war recht schnell: Roadtrip. Innerhalb von drei Wochen fegen die beiden durch die USA und Kanada. Los ging es: von Seattle nach Portland, dann weiter nach San Francisco, rein in die wilde Schönheit von Yellowstone und weiter durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aber ohne Quark. Schließlich ging es hinüber in das Land von Tim Hortons, entlang der Rocky Mountains und – Kamloops ignorierend – auf die Zielgerade nach Whistler. Dort treffen wir aufeinander.

    Whistler

    Wir sind da ja ein wenig gemäßigter unterwegs. In der gleichen Zeit ziehen wir ganz geschmeidig um, malern die notwendigsten Räumlichkeiten und bauen eine Küche (fast) fertig auf. An einem Samstag machen wir uns dann auf zur Burrard Station in Downtown Vancouver, von wo aus uns Epic Rides binnen drei Stunden nach Whistler bringt – Kostenpunkt: 25 Dollar pro Person.

    In Whistler kommen wir am Busbahnhof an, direkt im Zentrum von Whistler Village. Was will man eigentlich mehr? Als Unterkunft haben wir ein Airbnb gebucht, und so machen wir uns direkt auf die Suche nach besagter Unterkunft. Angekommen inspizieren wir die Lokation und stellen fest: Da war wohl die Reinigung noch nicht so richtig aktiv bei der Sache. Stellen wir also erstmal nur die Sachen ab und drehen anschließend noch eine Runde durch den Ort. Eventuell kommen die Leute ja noch. Doch auch als wir alle vier einige Zeit später zurück in der Unterkunft ankommen, hat sich keine sichtliche Änderung ergeben. Kurzum kontaktieren wir die „Vermieterin“. Die ist geschockt, verspricht sich sofort darum zu kümmern und ist mehr als hilfsbereit. Am Ende wird die Wohnung gereinigt während wir beim Abendessen sind. I-Tüpfelchen: Die Vermieterin besteht darauf, uns die Gebühr für den Aufenthalt zu erstatten. Nice!

    Der nächste Tag steht ganz im Zeichen von Whistler Mountain und Blackcomb Peak. Wir wagen uns in die Whistler Gondola und erobern den Berg. Das ist jedem wärmstens ans Herz gelegt, denn Whistler Village ist an sich zwar ganz schnuckelig und schön, verblasst aber in Anbetracht der Erhabenheit der beiden Skiresorts.

    Whistler PEAK 2 PEAK Experience

    Mit nicht ganz 70 Dollar pro Person ist die Gondel nicht unbedingt preis-, aber definitive ihr Geld wert. Bis zur Lodge auf Whistler Mountain dauert es knapp 20 Minuten, und von hier oben hat man einen atemberaubenden Blick auf den Garibaldi Provincial Park.

    Whistler Mountain ist seit 2019 um zwei Attraktionen reicher: Cloudraker Skybridge und Raven’s Eye. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, auch diese Abenteuer zu erkunden und wandern den knapp 0,5 Kilometer landen Weg zum Sessellift Peak Express Chair und lassen uns auf den „Top of the World“-Gipfel bringen.

    Cloudraker Skybridge
    https://youtu.be/Hi_Nn8tX5MY

    Zwischen Whistler Mountain und Blackcomb Mountain pendelt der ehrfürchtige Reisende mit der Peak-to-Peak-Gondola (P2P). Laut Betreiber ist P2P die längste und höchste Gondel der Welt. 3.03 Kilometer liegen zwischen den beiden Türmen und die einzelnen Kabinen hängen am tiefsten Punkt sagenhafte 436 Meter über dem Boden.

    North Vancouver/Vancouver

    Von Whistler Mountain geht es wieder hinab ins Whistler Village und schließlich über den Sea-to-Sky-Highway heimwärts in Richtung North Vancouver und Vancouver. Die Hausgäste werden in ihrem Gästezimmer einquartiert und kommen nach vielen Wochen ungeteilter Bettdecken nun endlich in den Genuss einer jeweils eigenen Bettdecke. Und als wäre das noch nicht grandiose genug, schleppen wir die zwei beiden kreuz und quer durch die Stadt. Berge haben wir hinter uns, also geht es an den Strand, wieso? Ganz einfach, weil es geht.

    Hope you liked it. See you soon.

  • Joevember 2019

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    Joevember

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