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Von Whistler nach Vancouver

Wir verzichten auf weitere Adventures und verbringen den Rest in komfortablen Hotels in Whistler und Vancouver.

Unterkunft in Whistler

Die finale Entscheidung ist gefallen. Wir verzichten auf weitere Adventures und verbringen den Rest in komfortablen Hotels in Whistler und Vancouver. Wir sind eben Stadtkinder.

Für Sonntag haben wir ja bereits ein Date mit Rick vom Pan Pacific Hotel. Also auf geht es. Die Erwartungen sind hoch und sie werden übertroffen. Beim Check-in erfahren wir, dass wir ein Upgrade vom Studio in eine 1-Bedroom-Suite bekommen. Wahnsinn. Naja, der Rick halt. Darüber hinaus ist auch noch Frühstück inklusive und natürlich die Nutzung des Spa- Bereichs. Da kann man nur sagen: Exzellent.

Vancouver

Nach langer Suche haben wir schließlich auch für die restlichen sechs Nächte ein Zimmer im RAMADA Suites and Inn auf der Granville Street in Vancouver gebucht. Mal Gucken, was das wird.

Von unserem letzten Besuch in Vancouver wissen wir ja bereits, dass man sich die Stadt erst schön gucken muss. Das dauert eine Weile. Diesmal ungefähr drei Tage. Bis dahin stellen wir fest, dass mehr Penner, mehr Drogenabhängige und deren vermeintliche Dealer sowie allgemein mehr Verwirrte unterwegs sind. Und es liegt was in der Luft. Der Geruch von frisch angezündeten Joints. ÜBERALL.

Granville Street

Möglicherweise liegt das aber auch an der Gegend. Die Granville Street, in der ja unser Hotel liegt, ist bei Tag ein Wunderland für Sozialpädagogen mit Ambitionen und einer Vorliebe für Feldversuche, aber am Abend und in der Nacht verwandelt es sich in ein blinkendes Wunderland für Nachtschwärmer.

Irgendwann entdecken wir dann aber doch den Zauber der Stadt wieder: Chinatown mit seinem wunderschönen Dr. Sun Yat-Sen Park, den Stanley Park mit seinen Stränden, tiefen Wäldern und Grasflächen, die turbulente und quirlige Granville Island und natürlich Downtown mit Robson Street, English Bay oder dem Davie-Village. Zusätzlich entdecken wir am Samstag das West-End-Fest. Ein Straßenfest im Davie-Village, bei dem wirklich alles vertreten ist. Entertainment, Kultur und Gesundheit. Da kann man sich auch mal für 10 Minuten auf der Straße eine intensive Shiatsu-Massage antun.

Am Ende müssen wir sagen, Vancouver … immer wieder gern …

North Vancouver

Von nirgendwo sieht man die Skyline von Vancouver besser, als von North Vancouver. Das haben wir bereits bei unserem letzten Besuch festgestellt. Drum hatten wir uns dafür entschlossen, das Pinnacle at the Pier Hotel in North Vancouver zu buchen … und es hat sich gelohnt. Top Hotel … Pool, Hot Tub, Sauna … und das ganze wird nun auch mal ausgiebig genutzt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Mount Seymour

Der Ruf der Wildnis hat uns heute eingeholt. Gestern haben wir North Vancouver etwas näher erkundet und dabei den Mount Seymour entdeckt. Bis zum Gipfel sind es vier Kilometer mit einem Höhenunterschied von knapp 500 Metern. Das war uns gestern dann aber doch etwas zu spontan, also heute nochmal hin und hoch … und was soll ich sagen … Wahnsinn … so etwas in direkter Nachbarschaft einer Stadt wie Vancouver … absoluter Wahnsinn … ein großartiger Abschluss für unsere neun Tage in Vancouver und North Vancouver … auch wenn uns offenbar der Höhenkoller erwischt hat … naja … man muss auch mal ausrasten können … wah

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